Hier ist das, was geschieht, nachdem Dein Körper mit dem Coronavirus infiziert wurde

  • Hier ist das, was geschieht, nachdem Dein Körper mit dem Coronavirus infiziert wurde
  • Coronaviren verursachen Erkrankungen der Atemwege, weshalb für gewöhnlich zuerst die Lunge betroffen ist
  • Frühe Symptome umfassen Fieber, Husten und Kurzatmigkeit. Diese Symptome können bereits 2 Tage oder aber erst auch 14 Tage nach Kontakt mit dem Virus auftreten
  • Schäden können jedoch auch in anderen Bereichen des Körpers auftreten, was insbesondere während schweren Krankheitsverläufen vorkommen kann

 

Es gibt immer noch eine Menge Dinge, die wir über den neuartigen Coronavirus nicht wissen, der bereits über 500.000 Menschen weltweit infiziert und Tausende getötet hat.

Eines ist jedoch klar – in schweren Fällen kann der Virus verheerende Auswirkungen auf den Körper besitzen und weitaus mehr als nur die Lunge betreffen. Hier ist das, was wir bisher darüber wissen, wie sich COVID-19 auf unterschiedliche Systeme des Körpers auswirken kann.

 

COVID-19 betrifft die Lunge

Wie andere Coronavirus Erkrankungen inklusive SARS und MERS ist auch COVID-19 eine Atemwegserkrankung, weshalb die Lunge für gewöhnlich zuerst betroffen ist.

Frühe Symptome umfassen Fieber, Husten und Kurzatmigkeit. Diese Symptome können bereits 2 Tage nach der Erstinfektion oder aber erst auch 14 Tage danach auftreten (1).

Der Schweregrad einer COVID-19 Erkrankung reicht von milden oder keinen Symptomen bis hin zu schweren und manchmal tödlichen Krankheitsverläufen. Erste Daten aus China kamen zu dem Ergebnis, dass etwa 81 der Erkrankten einen milden Krankheitsverlauf aufwiesen, während die restlichen Fälle einen schweren oder kritischen Verlauf aufwiesen (2).

Ältere Menschen oder Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden, weisen ein höheres Risiko für einen ernsthaften Krankheitsverlauf auf (3).

Diese Variabilität zeigt sich auch darin, wie COVID-19 die Lunge beeinflusst. Einige Menschen weisen nur milde Symptome im Bereich der Atemwege auf, während andere eine nicht lebensbedrohliche Lungenentzündung entwickeln (4). Es gibt jedoch auch eine Untergruppe von Patienten, bei denen sich schwere Lungenschäden entwickeln.

„Was wir regelmäßig bei Patienten sehen, die ernsthaft an COVID-19 erkrankt sind, ist ein Zustand, der als akutes respiratorisches Distresssyndrom – kurz ARDS – bezeichnet wird“, sagt Dr. Laura E. Evens, ein Mitglied der Society of Critical Care Medicine Leadership Council am University of Washington Medical Center in Seattle.

ARDS tritt jedoch nicht nur bei COVID-19 auf. Eine ganze Reihe von Ereignissen inklusive Infektionen, Traumata und Sepsis kann dieses Syndrom auslösen (5).

ARDS verursacht Lungenschäden, was dazu führt, das Flüssigkeit aus den kleinen Blutgefäßen in der Lunge leckt. Diese Flüssigkeit sammelt sich in den Luftsäcken der Lunge an, was es der Lunge schwer macht, Sauerstoff aus der Luft ins Blut zu transferieren.

Auch wenn es noch nicht genügend Informationen über den Typ von Lungenschäden gibt, der in der Lunge während einer COVID-19 Erkrankung auftritt, legt ein aktueller Bericht nahe, dass diese Schäden denen ähneln, die bei SARS und MERS beobachtet wurden (6).

Eine aktuelle Quelle, die 138 Patienten betrachtete, die aufgrund von COVID-19 im Krankenhaus behandelt wurden, kam zu dem Ergebnis, dass die Patienten durchschnittlich 5 Tage nach den ersten Symptomen begannen, unter Atembeschwerden zu leiden (7). ARDS entwickelte sich durchschnittlich 8 Tage nach dem Auftreten der Symptome.

Die Behandlung von ARDS umfasst eine Sauerstoffzufuhr und eine mechanische Beatmung, mit dem Ziel, mehr Sauerstoff ins Blut zu bekommen (8).

Es gibt keine spezifische Behandlung für ARDS. Man versucht einfach den Patienten durch diesen Prozess so gut wie möglich zu unterstützen und es dem Körper zu ermöglichen zu heilen, während das Immunsystem die zugrundeliegende Ursache bekämpft.

 

Andere Organe, die von COVID-19 angegriffen werden

Die Lunge ist das primäre Organ, das von COVID-19 angegriffen wird, aber in ernsten Krankheitsfällen kann auch der Rest des Körpers betroffen sein. Von den Patienten, die ernsthaft krank werden, entwickelt ein guter Teil auch Dysfunktionen im Bereich anderer Organsysteme. Dies kann jedoch bei jeder ernsten Infektion der Fall sein.

Die Schäden an diesen Organen werden nicht immer direkt durch die Infektion verursacht, sondern können auch aus der Reaktion des Körpers auf die Infektion resultieren.

 

Magen und Darm

Einige Menschen mit COVID-19 berichten von Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit oder Durchfall, auch wenn diese Symptome weniger weit als Probleme mit der Lunge verbreitet sind (9).

Auch wenn es Coronaviren sehr viel einfacher zu fallen scheint, über die Lunge in den Körper zu gelangen, ist auch der Verdauungstrakt für diese Viren nicht außer Reichweite.

Frühere Berichte identifizierten die Viren, die SARS und MERS hervorrufen in Darmbiopsieproben und Stuhlproben (11, 12).

Zwei aktuelle Studien berichten, dass Stuhlproben von einigen Menschen mit COVID-19 positiv auf den Virus getestet wurden (11, 12).

Die Wissenschaftler wissen bisher jedoch noch nicht, ob eine Übertragung von COVID-19 über Fäkalien möglich ist.

 

Herz und Blutgefäße

COVID-19 kann auch das Herz und die Blutgefäße angreifen. Dies kann sich durch Symptome wie Herzrhythmusstörungen, eine unzureichende Durchblutung des Körpergewebes oder einen sehr niedrigen Blutdruck, der einer Behandlung bedarf, zeigen.

Bis jetzt gibt es jedoch noch keine Indikationen dafür, dass der Virus das Herz direkt schädigen kann (14).

 

Leber und Nieren

Wenn Leberzellen entzündet oder beschädigt sind, dann können sie höhere Mengen an Enzymen als normalerweise in den Blutkreislauf freisetzen. Erhöhte Leberenzymwerte sind nicht immer ein Zeichen für ein ernsthaftes Problem, aber diese Laborergebnisse wurden auch bei Menschen mit SARS oder MERS beobachtet (15).

Ein aktueller Bericht fand bei einer Person mit COVID-19 Zeichen von Leberschäden (16). Arzte sagen, dass jedoch nicht klar ist, ob der Virus oder die zur Behandlung verwendeten Medikamente waren, die diese Schäden verursacht haben.

Einige mit COVID-19 ins Krankenhaus eingelieferte Patienten wiesen außerdem akute Nierenschäden auf, die so gravierend waren, dass in einigen Fällen eine Nierentransplantation notwendig wurde (17). Dies trat auch bei SARS und MERS auf (18, 19).

Während des SARS Ausbruchs fanden Wissenschaftler den Virus, der diese Krankheit hervorruft, sogar in den Nierenkanälen.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es jedoch nur wenige Hinweise, die zeigen, dass der Virus direkt Nierenschäden hervorrief (20).

Dr. James Cherry, ein Professor im Bereich der Kinderheilkunde an der David Geffen School of Medicine der UCLA sagt, dass die Nierenschäden auf anderen Veränderungen beruhen könnten, die während einer Coronavirusinfektion zustande kommen. So zirkuliert z.B. weniger Sauerstoff im Körper, wenn man unter einer Lungenentzündung leidet und dies kann die Nieren schädigen.

 

Immunsystem

Bei jeder Infektion reagiert das Immunsystem des Körpers damit, den fremden Virus oder das fremde Bakterium zu attackieren. Doch auch wenn dass Immunsystem den Körper von Infektionen befreien kann, kann es manchmal auch Kollateralschäden im Körper hervorrufen.

Dies kann in Form einer intensiven Entzündungsreaktion zustande kommen, die manchmal auch als „Zytokinsturm“ bezeichnet wird. Die Immunzellen produzieren Zytokine, um die Infektion zu bekämpfen, doch wenn zu viele Zytokine freigesetzt werden, kann dies im Körper Probleme verursachen.

Eine Menge des Schadens, der im Körper während einer COVID-19 Erkrankung auftritt, beruht auf komplexen Immunreaktionen. Die Infektion selbst kann eine intensive Entzündungsreaktion im Körper hervorrufen, welche die Funktion multipler Organsysteme im Körper beeinträchtigen kann.

Eine andere interessante, das Immunsystem betreffende Sache ist, dass es im Augenblick fast keine Fälle von COVID-19 bei Kindern unter 9 Jahren gibt (21). Die Wissenschaftler sind sich nicht sicher, ob Kinder sich nicht infizieren können, oder ob ihre Symptome so mild sind, dass sie niemandem auffallen.

Es ist bekannt, dass Kinder auch bei anderen Arten von Infektionen inklusive Masern und Pneumokokken unter weniger schweren Krankheitsverläufen als Erwachsene leiden. Dies könnte daran liegen, dass Kinder eine geradlinigere Immunreaktion aufweisen, während es bei älteren Menschen manchmal zu einer Überreaktion kommen kann. Es ist diese exzessive Immunreaktion, die einige der während einer Infektion auftretenden Schäden hervorruft.

Es gibt Hinweise darauf, dass dies bei SARS der Fall war und Wissenschaftler vermuten, dass es auch bei COVID-19 der Fall sein könnte.

 

Was Du tun kannst, um gar nicht erst krank zu werden….

Besser als jede Behandlung und Heilung ist natürlich immer, erst gar nicht krank zu werden – was bei einer Krankheit wie COVID-19, für die es noch keine wirkliche Behandlung gibt – besonders wichtig.

Im Fall von Viruserkrankungen sollte hierbei die Förderung einer optimalen Funktion des Immunsystems an allererster Stelle stehen, welche durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst wird. Wichtig für eine optimale Funktion des Immunsystems sind unter anderem ausreichend Schlaf, möglichst wenig Stress und natürlich Sport. Bei Sport ist die richtige „Dosierung“ wichtig, da zu extremes Training, welches den Körper sehr stark belastet und seine Regenerationsfähigkeit bis an ihre Grenzen fordert, die Immunfunktion für mehrere Stunden nach dem Training reduzieren kann.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung, die möglichst viel frisches Obst und Gemüse umfasst. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Supplements, die nachgewiesenermaßen die Immunfunktion fördern und verbessern können. Hier ist ein kurzer Überblick:

 

Probiotika

Die Darmflora spielt bei der Funktion Immunsystems eine wichtige Rolle. Probiotische Supplements liefern dem Körper gesunde Darmbakterien und können Studien zufolge das Risiko für Erkrankungen der Atemwege, zu denen auch COVID- 19 gehört, reduzieren (22, 23, 24, 25). Um das Wachstum der zugeführten gesunden Bakterien zu fördern, empfiehlt sich die Verwendung eines Pebiotika Produkts, welches diesen Bakterien als Nahrung dient und ihre Vermehrung fördert.

 

Curcumin

Curcumin, der aktive Inhaltsstoff von Kurkuma ist ein weiterer natürlicher Wirkstoff, der neben vielen weiteren positiven Auswirkungen auf die Gesundheit aufgrund seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen die Funktion des Immunsystems verbessern kann.

 

Antioxdantien

Antioxidantien, zu denen auch Vitamin C zählt, unterstützen die Funktion des Immunsystems über unterschiedliche Mechanismen. Dies ist auch der Grund dafür, dass frisches Obst und Gemüse, das reich an Antioxidantien ist, das Immunsystem stärkt und die Anfälligkeit für Krankheiten reduziert.

 

Vitamin D

Auch wenn Vitamin D von den meisten Menschen primär mit gesünderen Knochen in Verbindung gebracht wird, spielt es auch bei einer optimalen Funktion des Immunsystems eine wichtige Rolle. Studien zeigen, dass das Risiko für Infektionen der Atemwege bei einem Vitamin D Mangel oder einer unzureichenden Versorgung mit Vitamin D steigt, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Dich eine optimale Vitamin D Versorgung weniger anfällig für diese Krankheiten macht (28, 29).

 

Zink

Auch Zink spielt an vielen Aspekten der Immunfunktion eine wichtige Rolle, was zur Folge hat, dass ein Zinkmangel die Funktion des Immunsystems beeinträchtigen kann. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass Zink, wenn es zu Beginn einer Erkrankung der Atemwege eingenommen wird, deren Dauer und Schweregrad reduzieren kann (26)

 

Ginseng

Ginseng unterstützt nicht nur eine optimale Funktion des Immunsystems, sondern kann auch bei bereits bestehenden Infektionen der Atemwege sowohl Dauer, als auch Schweregrad der Erkrankung reduzieren (30, 31, 32). Dies gilt sowohl für Panax Ginseng, als auch sibirischen Ginseng, der traditionell in osteuropäischen Ländern zur Vorbeugung vor Erkältungen eingesetzt wird.

 

Vitamin C

Vitamin C ist nicht ohne Grund der Klassiker unter den Supplements zur Unterstützung der Immunfunktion, was unter anderem auf seinen antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkungen basiert. In der Tat kam ein Studienreview, das über hundert Einzelstudien betrachtete zu dem Ergebnis, dass bereits eine Supplementation mit 100 bis 200 mg Vitamin Infektionen der Atemwege verhindern kann (27).

 

Knoblauchextrakte (Garlicin)

Knoblauch besitzt antimikrobielle und antivirale Eigenschaften und kann bestimmte Gene des Immunsystems aktivieren, was in einer signifikanten Verbesserung der Funktion von NK- und T-Zellen des Immunsystems resultiert (33, 36). Mehrere Studien konnte zeigen, dass eine Knoblauch Supplementation sowohl das Risiko für Erkrankungen der Atemwege reduziert, als auch die Krankheitsdauer reduzieren kann (34, 35). Um von diesen Vorzügen ohne lästigen Knoblauchgeruch profitieren zu können, empfehlen sich Supplements, die den aktiven Inhaltstoff von Knoblauch – Garlicin – in konzentrierter Form enthalten.

 

Grünteeextrakt

Grüner Tee ist reich an Flavonoiden – insbesondere Epigallocatechin Gallate, kurz EGCG. EGCG besitzt ausgeprägte antioxidative Wirkungen und kann Studien zufolge die Immunfunktion verbessern. Zusätzlich hierzu unterstützt das in grünem Tee enthaltene Theanin die Produktion keimtötender Verbindungen in den T-Zellen des Immunsystems.

 

Referenzen:

  1. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/about/symptoms.html
  2. http://weekly.chinacdc.cn/en/article/id/e53946e2-c6c4-41e9-9a9b-fea8db1a8f51
  3. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2761044
  4. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30374-3/fulltext
  5. https://www.lung.org/lung-health-and-diseases/lung-disease-lookup/ards/learn-about-ards.html
  6. https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30076-X/fulltext
  7. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2761044
  8. https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/ards/diagnosis-treatment/drc-20355581
  9. https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/clinical-guidance-management-patients.html
  10. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0016508503012150
  11. https://advances.sciencemag.org/content/3/11/eaao4966
  12. https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2001191
  13. https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.02.06.20020974v1
  14. https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30076-X/fulltex
  15. https://annals.org/aim/fullarticle/1817260/clinical-course-outcomes-critically-ill-patients-middle-east-respiratory-syndrome
  16. https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30076-X/fulltext
  17. https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2761044
  18. https://www.kidney-international.org/article/S0085-2538(15)50506-1/fulltext
  19. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4689825/
  20. https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/207501/9290612134_eng.pdf?sequence=1&isAllowed=y
  21. http://weekly.chinacdc.cn/en/article/id/e53946e2-c6c4-41e9-9a9b-fea8db1a8f51
  22. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19747410
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20803023
  24. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23020819
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25927096
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3273967/
  27. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29099763
  28. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28202713
  29. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19237723
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19592479
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16247099
  32. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16566675/
  33. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4103721/
  34. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11697022
  35. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22280901
  36. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26423732
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